ev.-luth. Auferstehungs-Kirchengemeinde Hamburg-Lohbrügge
Hamburg Kurt-Adams-Platz 9
Tel.: 040/513272-0
 Start
Aktuell
Forum
Turm
Kinder
Jugend
Erwachsene
Partnerschaften
Familienhilfe Weißrußland
Seniorentreff
Internetcafe
 Sozialstation und Tagespflege
Musik
Gottesdienst
Predigten
Taufe und Konfirmation
Trauung
Leben
Abschied
Geld und Haushalt
Adressen
Impressum

Einladung zum offenen Singen am Kurt-Adams-Platz 9

am Kurt-Adams-Platz 9 jeweils am Mittwoch um 16.30


am 27. September, 25. Oktober, 29. November und am 13. Dezember 2017


Offenes Singen heißt: Wir wollen mit Ihnen einfach „drauf los singen“. Sie brauchen keine Vorkennnisse, müssen keine Noten lesen sondern einfach nur mitsingen. Texte von Volksliedern, bekannten Schlagern und Shantys haben wir für Sie bereit und dann geht es einfach los! Jeder so wie er kann! Laut oder leise. Der Spaß steht im Vordergrund.

Eintritt frei, Spende erbeten. Wir freuen uns auf Sie / Euch,

Ute Meier-Eberlin. Näheres erfahren Sie auch im Kirchenbüro. Tel: 040 / 51 32 72 0

Suppentag im Gemeinschaftszentrum

Jeden letzten Freitag im Monat
von 12.30 bis 14 Uhr

kocht unser Suppentag-Team für Sie frische Suppe oder Eintopf (2€ pro Person). Dazu reichen wir Brot, Kaffee und Gebäck.

Kommen Sie mit Menschen aus ihrer Nachbarschaft ins Gespräch.

Wir freuen uns auf Si
e und heißen Sie herzlich willkommen!

Glück kennt keine Behinderung – Ausstellung ab 16. 9. - 15. 10. 2017

Seit März 2015 fotografiert Jenny Klestil ehrenamtlich Familien, die ein Kind mit dem Down-Syndrom haben.

Verändert das das Leben? Ja und Nein. Eine solche Diagnose ist für keinen leicht und man muss sich sicher von einigen Lebensentwürfen verabschieden. Aber trauern? Ganz im Gegenteil. Die lebhaften, mitreißenden Bilder von Jenny Klestil lassen uns Zeuge sein, wie viel mehr an Lebensqualität, wie viel mehr an Wahrnehmung erreicht wird. Wir erleben das, was alle Eltern kennen und fühlen.

Diese Ausstellung wurde am 16. 9. 2017 um 16.00 in unserer Kirche
mit der Nacht der Kirchen eröffnet
und wird bis zum Sonntag, den 15. Oktiober bei uns bleiben
.

Öffnungszeiten:

Jeden Freitag und Sonnabend von 16.00 - 18.00 (ausser 6. und 7. 10.)

Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst ab 11.00

Zu unseren Bürozeiten am Dienstag, Mittwoch und Freitag von 10.00-12.00 Uhr und Donnderstags von 16.00 - 18.30 Uhr

Rückblick auf das Konzert

am Sonntag, den 10. September um 17.00 in der Auferstehungskirche


Die Kantorei der Auferstehungskirche

mit Matthias Irrgang (Cello) und Johannes Haarbeck (Klavier)

Leitung und Orgel: Akemi Tonomura


sang und spielte ein wunderschönes Konzert.

Fast einhundert Besucher konnten sich an einem hochmusikalischen Abend freuen, an dem es nicht um sklavische Genauigkeit sondern um das Verständnids und den Ausdruck von Musik von 1700 bis zum Jazz ging. Frau Akemi Tonomura fügte die SängerInnen des Chores und die Solisten mit ihrem Dirigat und ihrem Orgelspiel zu einer Einheit zusammen.

Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. Psalm 162; 2, der Monatsspruch für den November 2017

Sie sehen ein Bild der Musiker der baskischen Gruppen Ensemble Basque und Oreka TX beim Schleswig-Holstein Musikfestival. Sie singen in  baskisch und spielen Instrumente aus Steinplatten und aus Holzbalken. Von der Band Santiano mit norddeutschen Shanties aus Flensburg über Johann Sebastian Bach, gespielt vom marrokanischen Mandolinenspieler Avid Avidam bis zu Musik aus Japan oder Südamerika war in diesem Sommer die musikalische Welt bei uns im Norden zu hören.

„Eine Welt“, das gilt in der Musik mehr als in wohl allen anderen Bereichen unseres Lebens. Die Musik ist eine Sprache, die überall zu verstehen ist, selbst wenn auf Baskisch gesungen wird. Welche Musik wir mögen, und welche nicht, liegt an uns selbst – jemand, die Jazz gern hört, liegt an dieser Musik, weniger wichtig ist, aus welchem Land sie kommt. Wer lieber Santiano hört wird auch Jonny Cash nicht ablehnen. Und das Dorf Wacken am Nord-Ostsee-Kanal empfängt jedes Jahr die Freunde des Heavy Metal aus aller Welt.

Wenn im Monatsspruch für November aus den 2500 Jahre alten Psalmen (Psalme sind Lieder und Gebete Israels) Gott verspricht, daß er unter seinem Volk Israel wohnen will, ist dies nicht ein Geiz Gottes, der von den anderen Menschen ausserhalb Israels nichts wissen will. Sondern die Menschen in Israel fühlten sich auswerwählt von Gott, als sie Ihn/sie neu und anders als ihre Nachbarn zu verstehen lernten. Später verstanden sie, daß die Einladung Gottes für alle Menschen gilt, und daß das Neue unter Anderem ist, daß Gott keinem Volk und keiner Religion allein oder mehr als Anderen gehört.

Gut geht es uns, wenn wir unseren Glauben, unser Wissen und unsere Zugehörigkeiten zu menschlichen Gruppen ähnlich wählen, wie wir unsere Musik auswählen. Darum geht es in den lebenszugewandten Teilen jeder Religion, Tradition oder Philosophie. Und jede Religion, jede Tradition, jeder Mensch, die “auserwählt“ im Sinne von allen Anderen überlegen und bevorzugt sein will, wird genau diese Freiheit ablehnen und, wenn möglich, verhindern.

Erntedankfest am 2. Oktober mit Abendmahl

und Beisammensein nach dem Gottesdienst

Wir danken in diesem Gottesdienst für die materiellen Gaben wie Arbeit, Kleidung, Wohnung ebenso wie für die immateriellen wie Reisen, Musik, Kunst, Liebe, Gerechtigkeit und Frieden, die wir von Gott und von unseren Mitmenschen erhalten haben, und für die, die wir selbst erarbeiten konnten.

Die Kirche ist geschmückt und im Abendmahl nehmen wir symbolisch und in der Seele an einem Tisch miteinander und mit Gott Platz und empfangen und teilen seine Gaben.

Nach dem Gottesdienst ist an den Tischen in der Kirche noch Gelegenheit zum Gepräch.

Ihr Pastor Johannes Schröder

Am 29. Oktober um 10.00 Uhr

mit einer Predigt über die biblische Erzählung von Noah und der Sintflut


und am 1. Advent, den 3. Dezember mit einem Musikgottesdienst zu Martin Luther privat, seinem Leben in seiner Familie

leitet Akemi Tonomura wieder die Gottesdienste als Prädikantin, Organistin und Kantorin der Gemeinde.

Der Chor gestaltet diese Gottesdienste musikalisch.

Sie sind herzlich zu beiden Gottesdienste eingeladen, in denen Musik und Wort in einer Weise zusammenklingen, wie es sich Martin Luther und viele nach ihm für einen evangelischen Gottesdienst gewünscht haben.

 Im Musikgottesdienst am 1. Advent hören und singen wir zudem
Advents- und Weihnachtslieder.