ev.-luth. Auferstehungs-Kirchengemeinde Hamburg-Lohbrügge
Hamburg Kurt-Adams-Platz 9
Tel.: 040/513272-0
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Suppentag im Gemeinschaftszentrum

Jeden letzten Freitag im Monat
am 23. 2 und am 27. 4
von 12.30 bis 14 Uhr

kocht unser Suppentag-Team für Sie frische Suppe oder Eintopf (2€ pro Person). Dazu reichen wir Brot, Kaffee und Gebäck.

Kommen Sie mit Menschen aus ihrer Nachbarschaft ins Gespräch.

Wir freuen uns auf Sie und heißen Sie herzlich willkommen!

Ute Meier-Eberlin

Kinderkirche im neuen Jahr 2018

Liebe Kinder!

Wir treffen uns an diesen Samstagen im Winter und im Frühjahr 2018 jeweils von 10.00 - 12.00 Uhr im Café neben der Kirche:

am 24. Februar

und am 28. April 2018.

Wir danken Euch für das tolle Krippenspiel!

Euch grüßen herzlich

Ursula Sachs, Leonie Mende, Jasmina Grundmann und Sabine Laue

und wünschen Euch ein
gutes neues Jahr 2018.

Dank an unseren Missionskreis im Ostergottesdienst am Sonntag, den 1. April um 10.00

In unserem Gottesdienst am Ostersontag, ebenfalls vom Chor unter Leitung von Akemi Tonomura musikalisch gestaltet, beendet der Missionskreis seine Tätigkeit bei uns und wir danken ihm für 50 Jahre Einsatz für die Menschen in Indien in den Bundesstaaten Orissa und Kerala.

In der Mission erlebten wir in diesen 50 Jahren die Schritte von den letzten Ausläufern parternalistischer Mission bis hin zu gleichberechtigter Partnerschaft. Die Beziehung zu Indien bleibt erhalten – über Frau Elfriede Kelbaß in der Missionskonferenz mit Orissa und über Frau Elfie Bandixen, die uns weiter persönliche Patenschaften der Patengemeinscaft Sahms mit Kerala nahebringt. Frau Kelbaß hat vor 50 jahren, noch bevor unsere Kirche fertiggestellt war, den Missionskreis bei uns gegründet. Frau Margarete Bojens hat ihn Jahre später übernommen. Und wir danken Frau Elfriede Bandixen, die ihn die letzten 20 Jahre geleitet hat.

Indien ist heute ein anderer Kontinent als vor 50 Jahren – unser Missionskreis hat zusammen mit den Partnern in Indien dazu beigetragen, daß dabei die Gerechtigkeit und Gleichberechtigung nicht vergessen wurde. Und in den persönlichen Begegnungen mit Besuchen und Gegenbesuchen war selbstverständlich, wie gut wir einander verstehen konnten, auch wenn manchmal die Sprachen Kuvi und Oriya auf der einen und Platt und Hochdeutsch auf der anderen waren. Statt unsere Besucher auf Englischkenntnisse zu verpflichten, verpflichteten wir uns auf Kenntnisse in Ackerbau und Viehzucht sowie Gärtnerei und Haushalt und verstanden uns hervorragend.

Pastor Johannes Schröder

Gottesdienst für alle Lohbrügger in der baptistischen Friedenskirche
am Ladenbeker Furtweg 25

am Freitag, den 2. März ab 19.00

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen! 

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Mit seinen rund 540.000 Einwohner*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der bewegten Vergangenheit des Landes.
Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist  heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeine eine bedeutende Rolle. An der Liturgie zum Weltgebetstag haben Vertreterinnen aus fünf christlichen Konfessionen mitgewirkt. 

In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher*innen in ganz Deutschland. Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.

Die Weltgebetstagsteams international

 Konfirmation im Gottesdienst
am Sonntag Palmarum, den 25. März 2018 um 10.00

In diesem Konfirmationsgottesdienst entscheiden sich die Konfirmandinnen, ihre als Kind ohne eigene Entscheidung empfangene Taufe bewußt für sich selbst anzunehmen.

Martin Luther wußte von den Problemen der Kindstaufe und daß die biblische Taufe die Erwachsenentaufe ist. Daher hat er die Konfirmation eingeführt (aber sie nicht als Sakrament eingesetzt) und mit ihr die Firmung und Erstkommunion der katholischen Kirche ersetzt. Von den vier Säulen der Taufe:

Segnung des Kindes

Vergebung der Sünden

Aufnahme in die Kirche

Bekenntnis des eigenen Glaubens

ist für ein kleines Kind nach unserem evangelischen Verständnis nur die Segnung schon real. Für die anderen drei Säulen entscheiden sich die Jugendlichen bei ihrer Konfirmation selbst. Sie übernehmen dann die Verantwortung für ihren eigenen Glauben.

Sie sind herzlich zu diesem Gottesdienst eingeladen, der grundsätzlich öffentlich, nicht nur ein Gottesdienst der Familien ist, da die Konfirmandinnen selbstständig in die Gemeinde eintreten.

Pastor Johannes Schröder

Am Sonntag, den 15. April um 10.00
Theatergottesdienst mit der Minotauros Kompanie

Das Thema: Zukunft

. Mit Auszügen aus „die Reise zum Mars“ und Texten von Stanislav Lem, Sartre, Ionesco
und Musik von David Bowie

Bibeltext: Hesekiel 34; 16

In diesem Gottesdienst führt uns die Minotauros-Kompanie in den Kosmos und mit dem Blick aus dem All auf die Erde zurück. Die Zukunft hat gegenwärtig eine schlechten Ruf, aber das muß ja nicht so bleiben.

In der Bibel waren es die Propheten, die von der Zukunft gesprochen haben. Nicht als blinde Vorhersage der Zukunft, sondern als Hilfe und Hinweis, wie gutes Leben auf der Erde als Saat eine gute Ernte in Zukunft bringen kann.

Dichter, Tänzer, Schauspieler, Musiker und Künstler können ebenfalls Propheten sein – hören und sehen wir sie an diesem Tag.

Feierabendmahl am Gründonnerstag in unserer Kirche

am 29. März 2018. Beginn um 19 Uhr

        Liebe Lohbrügger!

Es ist Tradition, daß wir in Lohbrügge den Gründonnerstag mit einem Feierabendmahl begehen. Wir nehmen uns Zeit an diesem Abend und die Gemeinschaft miteinander steht im Mittelpunkt. Wir versammeln uns an einem großen, festlichen Tisch, um still zu sein, zu sprechen, zu beten und zu singen. Wir teilen das Brot, trinken Saft und Wein und essen gemeinsam ein Lammgericht oder eine vegetarische Suppe.

Eingeladen sind zu diesem Gottesdienst alle – er bietet zudem Gelegenheit zum Kennenlernen der Kirche und unserem
Gemeinschaftszentrum am KAP besonders denen von Ihnen, die neu oder noch fremd in unserem Stadtteil und der Gemeinde sind. Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst, Ihr Pastor Johannes Schröder

Rückblick auf den letzten Bundesschluß – Gottesdienst mit Südafrika
am Sonntag, den 11. 2. 2018 um 10.00
in der Auferstehungskirche Hamburg-Lohbrügge

Der vor 33 Jahren vor Gott geschlossener Bund mit damals zwangsumgesiedelten schwarzen Gemeinschaften in Südafrika wurde bei uns zum letzten Mal in einem festlichen Gottesdienst gefeiert.

Die Apartheit in Südafrika ist beendet, die Zwangsumsiedlungen sind aufgehoben.

Wir haben in diesem Gottesdienst für den Erfolg von 33 Jahren Einsatz in beiden Ländern mit Erinnerungen, Musik, Andacht, Gebet und einem kleinen Film von der Hoffnungswanderung im Jahr 1989 gedankt.

Anschließend haben wir bei einem festlichen Empfang mit Speis und Trank gefeiert.

Die Gruppe in Oststeinbeck, mit der sich unsere Gruppe zusammen-geschlossen hatte, wird sich noch weiter treffen, um die freundschaftlichen beziehungen mit Südafrika zu halten. Der Bundesschluß insgesamt ist wegen Erfolges beeendet.

In unserer Gemeinde danken wir allen Mitwirkenden, besonders aber Elisabeth Koch, die diese Partnerschaft mit Leben erfüllt haben.

An diesem Sonntrag danken wir ausserdem allen Gebern, die zu den 400,00 Euro für Roosboom beigetragen haben.