ev.-luth. Auferstehungs-Kirchengemeinde Hamburg-Lohbrügge
Hamburg Kurt-Adams-Platz 9
Tel.: 040/513272-0
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Das Konzert am Sonntag,
den 2. September 2018
in der Auferstehungskirche

mit Werken von Anton Diabelli, Messe B-Dur
mit Offertorium "Jubilate Deo"


Gavin Bryar, Friedrich Silcher und anderen


hat den etwa 100 Besuchern sehr gut gefallen.

Auch die neueren Stücke,
gespielt von den Solisten Matthias Irrgang und Johannes Haarbeck,
waren durch die Qualität der Interpretation in Kopf und Herz zugänglich.


Wir danken allen, die uns dieses Geschenk gemacht haben



Der Kantorei der Auferstehungskirche,

Matthias Irrgang (Chello),

Johannes Haarbeck (Klavier und Orgel),


und Akemi Tonomura

Liebe Lohbrügger,

in diesem Jahr hatten wir einen ungetrübten Sommer. Und nun gibt es noch einen goldenen Herbst. Die meisten Menschen bei uns haben die Wärme und die Natur nach drei grauen Jahren genossen. Unter den Landwirten sind viele Obstbauern begeistert, auch der Wein  kann bei passendem Wetter in den kommenden Wochen hervorragend werden. Dagegen sind Landwirte mit Ackerbau und Viehzucht zum Teil verzweifelt über die Folgen der Trockenheit und in den Binnenseen sterben die Fische.

Alle Aspekte des Klimawandels beiseitegelassen ist dies eine grundlegende Tatsache des menschlichen Lebens: Es gibt kein für alle Menschen (und Tiere und Pflanzen) gleichermaßen gutes Wetter. Nur ein ständiger Wechsel des Wetters und eine Vielfalt der Natur und der Landwirtschaft kann dazu führen, daß das Klima und die Natur allem Leben gerecht werden kann.

Dies gilt auch für alle anderen Bereiche des Lebens. Es kann die beste Schule für alle Kinder zugleich nicht geben. Den Kindern würde es gut tun, wenn jedes von ihnen anders als alle anderen erzogen würde, von Eltern, die die Einzigartigkeit ihres Kindes verstehen, von Lehrern, die Vielfalt und Unterschiede wertschätzen – in einer Welt, wo Kinder zudem große Räume und Zeiten haben, wo sie ohne Erwachsene und Aufsicht sein können.

Im Gemeinwesen der Städte und Länder ist es nicht anders. Es muß öffentlche Fürsorge geben. daneben die Möglichkeit, sich genossenschaftlich zu organissieren und zu wirtschaften. Daneben die unterschiedlichen privaten Unternehmen und Organisationen in allen Größen und Arten, in denen Menschen privat Risiken und Chancen eingehen und die Folgen auch privat tragen. Und die unterschiedlichen Gaben und Berufen brauchen eine grundsätzlich ähnlich hohe Bewertung. Deutschland ist in erster Linie heute Fluchtziel Nr. 1 in der Welt, da dies hier noch vielerorts vorhanden ist. Davor waren es die USA mit ihrer Vielfalt und Offenheit an und in Lebensmöglichkeiten und ihrem Raum.

Der Preis dieser Freiheit ist eine große Unübersichtlichkeit. Jede Änderung und ihre Folgen in der Gesellschaft und in den Gesetzen, jede technische und soziale Neuerung und ihr Einsatz muß verhandelt werden – im Kleinen wie im Großen. Und es wird deutlich, was die Bibel schon im alten Testament beschreibt: fast kein Mensch ist nur gut oder nur böse, jede Tat und jede Erfindung hat förderliche und störendeWirkungen und Nebenwirkungen. Doch ohne diese ständige Arbeit (aber auch Vergnügen) geht es nicht - wie in der Landwirtschaft.

Im Kern des Lebens, in der Liebe, gilt dies auch. Gott ist Liebe – nichts und niemand anderes. Und diese Liebe ist in ihrer Wahrheit ewig, aber in ihrer Erscheinung bei uns im Leben so unterschiedlich und wechselnd wie das Wetter, und das ist gut so. Jeder Mensch könnte lieben und er / sie würde dann anders lieben als jeder andere Mensch auf der Welt.

Pastor Johannes Schröder

Liebe Kinder!

Wir hoffen, Ihr habt schöne Sommerferien verlebt und freut euch nun, alle eure Freunde zu Hause wiederzutreffen!

Nach der langen Sommerpause freuen auch wir uns darauf, Euch alle wiederzusehen!

Die nächsten Termine, an denen wir uns treffen wollen, sind jeweils sonnabends von 10 - 12 Uhr im Cafe des Gemeinde-zentrums am Kurt-Adams-Platz 9 und zwar am  25. 8.,   29. 9., und am  27. 10.,   am 3. 11.,  10. 11.,  24. 11., am 1. 12.,  8. 12.,  15. 12. und am  22. 12..

Wir wollen uns mit Euch unterhalten, Euch Geschichten vorlesen, malen, basteln, singen, essen und trinken und spielen. Ab dem 27. Oktober bereiten wir ein Krippenspiel mit Euch vor, das wir an Heiligabend um 15 Uhr im Gottesdienst vorspielen möchten. Wir freuen uns, wenn viele Kinder daran teilnehmen!

Es grüßen euch herzlich Ursula, Sabine Leonie und Jasmina

Musikgottesdienst am Sonntag, den 21. Oktober

Noomi und Ruth

Mit dem Chor und dem Flötenkreis unserer Gemeinde unter Leitung unserer
Kirchenmusikerin und Prädikantin Akemi Tonomura

Der Spruch: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch“ wird gern als Trauspruch genommen.

Hinter diesem Vers steht eine schöne Episode der zwei Frauen, die in der Geschichte des Buches Ruth die wichtigste Rolle spielen. In diesem Gottesdienst lernen Sie in Lesungen, Musik und Predigt von mir die Bedeutung dieses kleinen Buches der Bibel kennen.

Akemi Tonomura

Nach dem Gottesdienst Einladung für alle Besucher und Mitwirkende zum Empfang in der Kirche bei Speis und Trank

Erntedankfest am 7. Oktober mit Abendmahl und Beisammensein nach dem Gottesdienst

Wir danken in diesem Gottesdienst für die materiellen Gaben wie Arbeit, Kleidung, Wohnung ebenso wie für die immateriellen wie Reisen, Musik, Kunst, Liebe, Gerechtigkeit und Frieden, die wir von Gott und von unseren Mitmenschen erhalten haben, und für die, die wir selbst erarbeiten konnten. Und wir danken dafür, daß wir anderen Menschen Mittel zum Leben schenken und ermöglichen konnten.

Die Kirche ist geschmückt und im Abendmahl nehmen wir symbolisch und in der Seele an einem Tisch miteinander und mit Gott Platz und empfangen und teilen seine Gaben. Nach dem Gottesdienst ist an den Tischen hinten in der Kirche bei Kaffee und Kuchen noch Gelegenheit zum Gepräch.

Ihr Pastor Johannes Schröder