Ende des Bundesschlusses mit Südafrika, Fortführung der Freundschaft mit den Menschen dieses Landes

Am 11. Februar Tag feierten wir den letzten Bundesschlußgottesdienst in unserer Kirche, vorbereitet und geleitet von der Bundesschlußgruppe aus unserer Gemeinde und der Gemeinde aus Oststeinbek. Vor 33 Jahren baten die Schwarzen Südafrikas Menschen aus Europa und Amerika, sie durch Boykotts und öffentliche Aufrufe gegen die Apartheit zu unterstützen – auch wenn sie selbst durch die Boykotts am meisten leiden würden. Die Freiheit und ihre Gleichberechtigung als Menschen war ihnen wichtiger als Arbeit und die materiellen Güter bis hin zum eigenen Essen.

Jetzt haben die Menschen in Südafrika ihre wichtigsten Ziele erreicht und wissen sich gleich mit uns in Europa und Amerika bei den Bemühungen, mehr Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in den jeweiligen Ländern zu erreichen.

So konnten wir das Ende der erfolgreich bewältigten Arbeit feiern (besonders wo die Südafrikaner noch in der gleichen Woche den korrupten Präsidenten Zuma in den Ruhestand geschickt haben). Wir danken

Elisabeth Koch als Gründerin und Leiterin der Gruppe bei uns, Susann Dettmann, Werner Plautz, Hannelore Sielemann, Christiane Stelter, Bettina Schmolla

und bereits verstorben:  Kerstin Möller, Uta Wolter und Ilse Schmolla für ihren Einsatz bei uns und für Südafrika.



Dank an unseren Missionskreis im Ostergottesdienst am 1. April um 10.00

In unserem Gottesdienst am Ostersontag, ebenfalls vom Chor unter Leitung von Akemi Tonomura musikalisch gestaltet, beendete der Missionskreis seine Tätigkeit bei uns und wir danken ihm für 50 Jahre Einsatz für die Menschen in Indien in den Bundesstaaten Orissa und Kerala.

In der Mission erlebten wir in diesen 50 Jahren die Schritte von den letzten Ausläufern parternalistischer Mission bis hin zu gleichberechtigter Partnerschaft. Die Beziehung zu Indien bleibt erhalten – über Frau Elfriede Kelbaß in der Missionskonferenz und über Frau Elfie Bandixen, die uns weiter persönliche Patenschaften der Patengemeinscaft Sahms nahebringt. Frau Kelbaß hat vor 50 jahren, noch bevor unsere Kirche fertiggestellt war, den Missionskreis bei uns gegründet. Frau Margarete Bojens hat ihn Jahre später übernommen. Und wir danken Frau Elfriede Bandixen, die ihn die letzten 20 Jahre geleitet hat.

Indien ist heute ein anderer Kontinent als vor 50 Jahren – unser Missionskreis hat zusammen mit den Partnern in Indien dazu beigetragen, daß dabei die Gerechtigkeit und Gleichberechtigung nicht vergessen wurde. Und in den persönlichen Begegnungen mit Besuchen und Gegenbesuchen war selbstverständlich, wie gut wir einander verstehen konnten, auch wenn manchmal die Sprachen Kuvi und Oriya auf der einen und Platt und Hochdeutsch auf der anderen waren.

Statt unsere Besucher auf Englischkenntnisse zu verpflichten, verpflichteten wir uns auf Kenntnisse in Ackerbau und Viehzucht sowie Gärtnerei und Haushalt und verstanden uns hervorragend.

Pastor Johannes Schröder

Offenes Singen

am Kurt-Adams-Platz 9

jeweils am Mittwoch um 16.30 Uhr

am 25. April, 23. Mai, 27. Juni und am 25. Juli 2018

Wir wollen mit Ihnen einfach „drauf los singen“. Sie brauchen keine Vorkenntnisse, müssen keine Noten lesen, sondern einfach nur mitsingen. Texte von Volkliedern, bekannten Schlagern und Shantys haben wir für Sie bereit und dann geht es einfach los. Jeder so wie er kann! Laut oder leise! Der Spaß steht im Vordergrund. Begleitet werden wir von einem Akkordeon- und einem Gitarrenspieler. Eintritt frei! 

Wenn Sie Lust und Zeit haben, uns  auf einem Instrument zu begleiten, melden Sie sich gerne im Kirchenbüro.

Ev.-Luth. Auferstehungs-
Kirchengemeinde
Hamburg-Lohbrügge

21031 Hamburg,
Kurt-Adams-Platz 9


Tel.: 040/513271-0
buero@
auferstehungskirchengemeinde.de

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